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Bachblüten – die Heilkraft aus der Natur

  • Autorenbild: Anita
    Anita
  • 15. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Ursprung und Entstehung


Die Bach-Blütentherapie wurde von Dr. Edward Bach (1886–1936), einem englischen Arzt, Homöopathen, Immunologen und Kräuterkundigen, in den 1930er Jahren begründet. Bach war überzeugt, dass körperliche Krankheiten auf seelische Ungleichgewichte zurückzuführen seien und dass Heilung durch Harmonisierung auf geistig-seelischer Ebene möglich sei. Er entwickelte die Methode, um nicht nur Symptome, sondern die Ursachen von Erkrankungen auf Seelenebene zu behandeln.

 

 

Entwicklung der Blütenessenzen


Bach identifizierte zunächst sieben Gemütszustände, aus denen er 38 verschiedene Persönlichkeitstypen ableitete . Jedem Typ ordnete er eine Blütenessenz zu, die in Wasser eingelegt oder gekocht wurde, um ihre „Schwingungen“ auf das Wasser und anschliessend auf den Menschen zu übertragen. Diese Urtinkturen wurden stark verdünnt, um die bekannten Bachblütentropfen herzustellen . Die Blüten sammelte Bach überwiegend in seinem eigenen Garten oder in der Natur, und konservierte sie mit Alkohol.


Seelische und geistige Ungleichgewichte als Ursache für körperliche Erkrankungen


Dr. Bach erkannte, dass seelische Ungleichgewichte fördernd für das Auftreten von Krankheiten und ungünstige körperliche Zustände sein können.

Bachblüten helfen, mit auftretenden negativen Seelenzuständen und Gemütszuständen – z.B. Ungeduld, Zorn, Unsicherheit, Stress, Neid, Angstzuständen oder Depressionen  – besser umzugehen und diese zu lindern. Die dadurch entstehende Harmonisierung auf der geistigen und der Gemütsebene sowie die Stabilität und Entfaltung der Persönlichkeit, bewirken wiederum eine positive Einflussnahme auf körperliche Beschwerden und Krankheiten.

Bewährt haben sich Bachblüten auch für Pflanzen und Tiere.


 


 

Bachblüten haben keine Nebenwirkungen


Bachblüten wirken feinstofflich auf der Basis von Schwingungsübertragungen. Die für den Körper richtigen Informationen werden übertragen. Es findet keine «Wirkung» chemischer Stoffe statt, wie es bei Medikamenten der Fall ist. Aus diesem Grund können Bachblüten bedenkenlos neben konventionellen Medikamenten eingesetzt werden.

 
 
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